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Geringfügige Beschäftigung ('Minijobs')

Gemäß § 5 Abs. 1 Nummer 20 Finanzverwaltungsgesetz (FVG), in der Fassung des Zweiten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt, ist das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zuständig für den Einzug der einheitlichen Pauschsteuer nach § 40a Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG).

Das BZSt bedient sich zur Durchführung seiner Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS). Diese zieht die einheitliche Pauschsteuer im Wege der Organleihe für das BZSt ein. Insoweit handelt die KBS als Bundesfinanzbehörde und unterliegt der Fachaufsicht des BZSt.

Die Fachaufsicht des BZSt bezieht sich insbesondere auf die Anwendung des Steuer- und Steuerverfahrensrechts, die Feststellung und Auszahlung der Länderanteile aus dem Aufkommen der einheitlichen Pauschsteuer (Zerlegungsverfahren) sowie die Erstellung einschlägiger Arbeitshilfen.

Steuergestaltende Hinweise im konkreten Einzelfall sind dem Bundeszentralamt für Steuern nicht erlaubt. Sollten sich hierzu Fragen ergeben, sind das für diesen Fall zuständige Finanzamt oder ein Vertreter der steuerberatenden Berufe die richtigen Ansprechpartner. Zu allgemeinen Fragen des Steuer- und Steuerverfahrensrechts im Bereich geringfügige Beschäftigung ('Minijobs') erteilt das Bundeszentralamt für Steuern Auskunft. Nutzen Sie dafür bitte unser Kontaktformular.

Weitere Informationen zum Thema geringfügige Beschäftigung nach dem zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt erhalten Sie auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See oder telefonisch im Service-Center der Minijob-Zentrale unter 0355 2902 - 70799.


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